Ablauf

Gerne vereinbare ich mit Ihnen ein kostenfreies Erstgespräch, um Sie kennenzulernen und mir ein Bild ihres Anliegens machen zu können. Sie haben so auch die Möglichkeit, einen Eindruck von mir zu bekommen. Zusammen legen wir dann die Therapieziele fest und besprechen die Vorgehensweise sowie was zur Beantragung der Psychotherapie notwendig ist (siehe Kostenübernahme). Nachdem alle Formalitäten geklärt sind und die Unterlagen bei der Krankenkasse bearbeitet wurden, können wir mit der Therapie beginnen. Sie haben die Möglichkeit eine Einzeltherapie oder eine Gruppentherapie zu machen, auch eine Kombination ist möglich. Je nach Anliegen berate ich Sie gerne, welches Verfahren für Sie am hilfreichsten sein könnte.

„Sobald Du merkst, dass Du Dich im Kreis drehst, ist es an der Zeit, aus der Reihe zu tanzen.“

Mein Behandlungsspektrum

  • Borderline Persönlichkeitsstörung, Probleme im Umgang mit Emotionen, selbstverletzendes Verhalten oder Suizidgedanken
  • Traumatherapie, Traumata, Schwierigkeiten bei der Bewältigung von negativen Erlebnissen
  • Ängste, Panik und Phobien, z.B. Angst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren oder Angst vor anderen zu reden
  • Depressionen sowie bipolare Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Burnout, Mobbing oder andere Probleme am Arbeitsplatz
  • Selbstwertprobleme, Unsicherheiten, Probleme sich durchzusetzen, sich abzugrenzen, Nein zu sagen, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen oder zu befriedigen
  • Sexualtherapie, Sexuelle Störungen, z.B. Schwierigkeiten in der Partnerschaft, Lustlosigkeit, gesteigertes Verlangen, Orgasmusprobleme, Erektionsprobleme oder störende sexuelle Vorlieben
  • Esstörungen - Anorexie, Bulimie oder Esssucht
  • Zwänge
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Chronische Schmerzen
  • ADHS bei Erwachsenen
  • Suchterkrankungen
  • Schizophrenie
  • Paartherapie
  • Gesprächstherapie


Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist ein Psychotherapieansatz, dessen Wirksamkeit bei vielen psychischen Erkrankungen und Problemen wissenschaftlich belegt ist. Nach der Verhaltenstherapie ist unser Leben durch Lernvorgänge geprägt. Positive und negative Erfahrungen verstärken Verhaltensweisen oder schwächen sie ab. Auch psychische Störungen können somit aufgrund ungünstiger oder belastender Lern- und Lebenserfahrungen entstehen. Hat ein Mensch falsche Verhaltensweisen "gelernt", die zu Problemen führen, setzt die Verhaltenstherapie darauf, dass er sie auch wieder "verlernen" kann. Der Betroffene lernt neue Blickwinkel und Verhaltensweisen, um zum Beispiel Ängste oder Depressionen zu überwinden oder sein Selbstbewusstsein zu stärken.

Neben einer kontinuierlichen Analyse der Problemlage ist die Beziehung zwischen Patient und Therapeut überaus wichtig. Anfangs wird erarbeitet, welche Bedingungen und Verhaltensweisen zu den aktuellen Problemen geführt haben. Dafür werden auch Gefühle, Gedanken und körperliche Prozesse genauer betrachtet. Unter Umständen kann mit Einwilligung des Patienten auch das Umfeld, wie zum Beispiel Familienangehörige oder Partner mit einbezogen werden. In der Therapieplanung werden gemeinsam möglichst klare Ziele für die Therapie festgelegt und spezifische Verfahren ausgewählt. Die Verhaltenstherapie will dem Patienten Methoden vermitteln, mit denen er seelische Probleme und psychische Erkrankungen besser bewältigen kann. Nach der Durchführung geht es darum, die erzielten positiven Veränderungen zu stabilisieren. Dieses Rahmenkonzept macht die Verhaltenstherapie zu einer besonders patientengerechten Vorgehensweise, die überaus flexibel ist und sich auch veränderten Lebensumständen anpassen kann.

Eine erfolgreiche Psychotherapie basiert auf den folgenden Faktoren:

  • Problemaktualisierung – Schwierigkeiten und Probleme müssen im Hier und Jetzt erlebbar werden.
  • Ressourcenaktivierung – Ihre vorhandenen Stärken und Ressourcen werden im therapeutischen Vorgehen genutzt.
  • Problembewältigung – Sie erhalten aktive Unterstützung dabei, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit ihren Problemen zu machen.
  • Motivationale Klärung – Ich helfe Ihnen dabei, sich über die Bedeutung Ihres Erlebens und Verhaltens im Hinblick auf Ihre Ziele, Bedürfnisse und Ängste klarer zu werden.
  • Therapiebeziehung – Die Qualität der Therapiebeziehung liefert einen signifikanten Beitrag zum Therapieergebnis.


Gruppentherapie

Eine Gruppentherapie bietet Ihnen die Möglichkeit im Rahmen einer kleinen konstanten Gruppe effektiv an Ihren Problemen zu arbeiten. Dabei profitieren Sie vor allem vom gegenseitigen Austausch mit Menschen, die ähnliche Probleme haben. Die wichtigsten Wirkfaktoren sind: Der Ausdruck von Gefühlen, der emotionale Zusammenhalt in der Gruppe und das gemeinsame zwischenmenschliche Lernen. Folgende Themen für Gruppentherapien sind möglich:

  • Skillgruppen für Borderline-Patienten
  • Training sozialer Kompetenzen und Selbstsicherheit
  • Stressbewältigung und Burnout-Prophylaxe
  • Angstbewältigung
  • Depressionen

Kontakt

Dipl.-Psych. Rebecca Lee
Psychologische Psychotherapeutin
Fachgebiet Verhaltenstherapie
Haubachstr. 24
10585 Berlin

0151-20500759
kontakt@psychotherapie-lee.de